Was kann eigentlich das Atlas Wristband 2?

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Das Atlas Wristband 2 unterscheidet sich optisch von anderen Trackern auf dem Markt. Das herausstehende Display wirkt etwas kantig und weniger elegant.
Atlas Wristband 2
www.atlaswearables.com

 

Vor einigen Monaten hat der US-amerikanische Tech-Hersteller das Atlas Wristband 2 auf den Markt gebracht. In diesem Artikel blicken wir hinter die Kulissen, schauen uns die technischen Details genauer und und prüfen, ob sich das Wristband 2 wesentlich von seiner Vorgängerversion unterscheidet.

 

Das Atlas Wristband 2

Vor allem in der Optik unterscheidet sich das Wristband 2 zu anderen Trackern auf dem Markt. Das Display ragt hervor und wirkt damit wesentlich kantiger und nicht so dynamisch wie andere Bänder. Allerdings sieht das Unternehmen hierbei einen großen Wettbewerbsvorteil.

So gab Atlas-CEO Peter Li einmal bekannt, dass der breite Bildschirm beser sei als bei anderen, da der Nutzer so viel leichter seine Trainingsdaten abrufen kann. Wie es beim Design oft der Fall ist, teilen sich hier die Geister. Einigen dürfte dies gefallen, anderen eher weniger.

Das Atlas Wristband 2 läuft mit einem 2×32-bit ARM M4 Prozessor. Das Display-Touchscreen löst mit 128×64 Pixeln auf. Der Akku des Trackers ist 120 mAh stark und hält damit insgesamt 9 Stunden durch. Zudem ist das Gerät für bis zu 30 Metern Tiefe wasserdicht und kann damit beim Schwimmen und unter der Dusche getragen werden.

 

Atlas Wristband 2 in 3D

Das Fitness-Armband zählt bei der sportlichen Aktivität die Wiederholungen, Sätze und verbrannten Kalorien. Daher analysiert der Tracker den Nutzer in 3D und kann so die einzelnen Bewegungen perfekt messen und aufzeichnen. Das Wristband unterscheidet beim Messen beispielsweise zwischen Übungen wie Push-Ups und Bizeps-Curls.

Insgesamt umfasst das Repertoire des Trackers 70 verschiedene Trainingsbewegungen, die analysiert und ausgewertet werden können.

 

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